Der Devils Tower Wyoming USA
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Der Devils Tower war das erste offiziell erklärte Nationaldenkmal der Vereinigten Staaten und wurde am 24. September 1906 von Präsident Theodore Roosevelt Esels solches erklärt. Die Grenzen des Denkmals umfassen eine Fläche von 1.347 Acres (545 Hektar).
Die Legenden der indigenen Bevölkerung
Zahlreiche indigene Stämme haben im Laufe der Zeit im unmittelbaren Umland des Devils Towers gelebt und sich ihre Gedanken zur Entstehung des merkwürdigen Naturmonuments gemacht. Egal ob bei den Lakota, Kiowa, Cheyenne, Crow oder Arapahoe – in allen Legenden spielt ein Bär eine Hauptrolle.
Die Geschichten unterscheiden sich zwar in Einzelheiten, der Grundgedanke ist jedoch, dass ein oder mehrere Indigene vor einem Bären fliehen. Sie retten sich auf einen Felsen und flehen den Großen Geist um Hilfe an. Dieser lässt daraufhin den Felsen in die Höhe wachsen. Bei seinen Versuchen, die Indigenen zu erwischen, hinterlässt der Bär Krallenspuren an dem Felsen, er erreicht sie jedoch nicht.
Der Ausgang der Geschichte ist sehr unterschiedlich: Mal bleiben die Mädchen auf dem Berg, mal erstrahlen sie fortan als Sterne am Himmel, mal werden die Jungen von einem Adler heruntergebracht und mal gibt es keine genaue Beschreibung zur Rettung der Indigenen auf dem Felsen. Dieser wird jedoch häufig zum Heim des Bären. Aus diesem Grund trägt das Naturdenkmal in ihren Kreisen schon seit Jahrhunderten Namen wie „Bear‘s Tipi”, „Bear‘s House”, „Bear‘s Lodge” oder „Home of Bears”.
Die Entstehungserklärung der Wissenschaft
Geologen haben eine andere Erklärung für die Entstehung des Berges: Vor 50 Millionen Jahren bildeten sich im Westen Nordamerikas durch plattentektonische Prozesse die Black Hills und auch der Devils Tower – das flüssige Gestein wurde an die Oberfläche und in die Höhe gedrückt, Magma fraß sich in das Sedimentgestein und als es abkühlte, wurde es abgetragen und hinterließ die tiefen Rillen im Felsen. Das heißt der klassischen naturwissenschaftlichen Meinung nach sei der Berg durch Vulkanaktivitäten entstanden, doch weit und breit existiert kein Vulkan…
Überlieferungen aus der Bibel und die Legende eines gigantischen Baumes
Daniel, der Prophet, erklärt in der Bibel, 7-9: “Ich sah deutlich einen Baum. Er stand in der Mitte der Erde und war unermesslich groß. Er wuchs und wurde immer größer und mächtiger und sein Wipfel reichte schließlich bis in den Himmel. Man konnte ihn noch vom äußersten Ende der Erde sehen. Er hatte frische grüne Blätter und trug so reichlich Frucht, dass alle von ihm genährt wurden. Die wilden Tiere fanden unter ihm Schatten und in seinen Zweigen nisteten die Vögel des Himmels. Alles, was lebte, ernährte sich von ihm.”
Bis zum heutigen Tage wurde also davon ausgegangen, dass sich der Devils Tower mithilfe eines unterirdischen Vulkans geformt hatte und aus versteinerter Lava bestünde. Es gab sogar plötzlich Fotos, die das belegen sollten, aber niemand weiß mehr so recht, woher diese Grafiken einst her gekommen waren. Doch ein fündiger Forscher hatte unbedingt wissen wollen, wie man diese Frage, ob der “Devils Tower” nun ein Baum sei oder nur Vulkangestein, endgültig beantworten könne. Siehe da, er fand einen Weg, denn er analysierte nicht den “Devils Tower” selbst, sondern dachte sich, wenn dieser Berg tatsächlich ein Baum gewesen ist, müsse er riesige Wurzeln besitzen. Tatsächlich wurde er fündig! Gigantische Wurzeln sind unterhalb dieses Berges entdeckt worden und bestätigen, dass er ein Baum war.
Bei einem Durchmesser von 150 m, den der Stumpf nun aufweist, dürfte der Baum ursprünglich einen Umfang von fast 500 Metern und eine Höhe von mehreren Kilometern besessen haben sowie ein Alter von vermutlich ca. 25.000 Jahren.
Nun mag man sich denken, welche Wichtigkeit besitzt denn die langweilige Tatsache, ob es nun ein Berg oder ein Baum ist? Doch ist dies von tragender Bedeutung, denn aufgrund der glatten Ebene am Ende des Baumstumpfes darf man sich sehr wohl fragen, mit welcher Maschine hat man diesen Baum gefällt? Keine Axt kann dies derartig hinbekommen, überhaupt ist es unmöglich, die Axt problemlos so hoch anzusetzen und einen Baum zu durchschlagen, der einen Durchmesser von über 150 m besitzt. Offenbar wurde der Baum also aus der Luft gefällt.
In Buch Daniel findet man vielleicht einen Hinweis auf diese Frage: “Plötzlich sah ich in meinen Visionen, die mir erschienen, während ich auf meinem Bett lag, einen Boten. Es war ein Engel Gottes, und er stieg vom Himmel herab. Er rief mit mächtiger Stimme: ‘Fällt mir diesen Baum und haut seine Äste ab! Entlaubt ihn und verstreut seine Früchte! Die Tiere sollen aus seinem Schatten fliehen und die Vögel aus seinen Zweigen! Den Stumpf und die Wurzeln lasst aber stehen […] Dieser Befehl beruht auf einem Beschluss der himmlischen Wächter und auf einer Anordnung der Engel: Die ganze Welt soll erkennen, dass der Höchste die Herrschaftsgewalt über alle Königreiche der Welt innehat und die Herrschaft demjenigen geben kann, dem er sie geben will.”
Hiermit soll keineswegs aus religiösen Gründen bzw. aufgrund des Glaubens, die Erde sei flach, auf die Bibel verwiesen werden, sondern auf die Überlegung hin, dass die so genannten “Engel”, die vom Himmel herabkamen, auch jene waren, die über solche Gerätschaften verfügten und einen so mächtigen und gigantischen Baum derart präzise fällen konnten.
Doch, wenn der “Devils Tower” einst ein Baum gewesen ist, wie viele dieser Bäume hat es einst gegeben? Dies ist anhand dieses Beispiels nicht schwer zu erkennen, wenn man ein Auge dafür entwickelt. Es existieren heute viele riesige Berge, die einem versteinerten Baumstumpf ähnlich sehen. Sollten die “Engel” also mehrere dieser Bäume im Namen “Gottes” gefällt haben, kann man hier von Rohstoffabbau sprechen, der dem damals lebenden Menschen gegenüber religiös erklärt werden musste.
Die “Engel” waren nicht nur in der Lage, im Himmel auf der Erde zu leben, sondern besaßen die Technologie, um solch einen Raubbau auf Erden durchzuführen. Ebenso viele Felsformationen, Schluchten und Berge weisen noch heute die unterschiedlichen Muster auf, die Jahrtausende alt sind und auf großflächigen und gigantischen Rohstoffabbau hinweisen, mit Maschinen, die überdimensional groß gewesen sein dürften.
Bei näherer Betrachtung und ein wenig Intuition kann man nun erkennen, dass die Erde tatsächlich von Wesen besucht wurde und sich erheblich an Rohstoffen bedient haben. Vermutlich wurden tausende solch gigantischer Bäume gefällt, auf entsprechende Transporter geschafft und mitgenommen. Niemand erinnert sich mehr an diese Zeiten und nur bruchstückhaft existieren heutzutage Hinweise auf diesen Planetenraubbau.
Quellen:
https://www.matrixblogger.de/und-die-gigantischen-baeume-gab-es-doch/?amp
Devils Tower National Monument
Artikel: Es gibt gar keine Wälder auf der Erde
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