Dat mok wi anners

Dat mok wi anners

Tierarzt Dirk Schrader

Die Zahl der Unzufriedenen mit den Leistungen der Veterinärmedizin wird immer größer. In Deutschland (und Umgebung) herrscht großer Frust. Behandlungen „viel zu teuer“, kaum/nicht wirksam – und das in Zeiten wo die Lebenshaltungskosten explodieren... 

Die meisten (chemischen) Analysen des Blutes (großes Blutbild etc) sind für den Tierhalter nichtssagend – Vermehrung oder Verminderung gewisser Blutzellen, Auffälligkeiten im Organbereich, was hatter denn, was hatter denn? Ja nö, vielleicht dies oder das?

So geht das schon seit Jahrzehnten. Und mit „Annibiodika“, „Kordison“ und „Schmäzmiddel“ - manchmal erfolgreich, aber immer weniger. 

Der Focus der Tierheilkundigen liegt auf der Summe Geldes, die bis zum Abend eingestrichen wird. Gesundheit? Faire Diagnostik? Sinnvolles Handeln? - It´s the economy, stupid ! 

Besuch aus Bottrop: Die Katze Mia wurde angefahren und brach sich den linken Oberschenkelknochen. Anfrage bei Tierärzten: „Das Bein muss amputiert werden“ oder: „Eine Operation, Osteosynthese, kostet hier 1700 bis 2500 Euro“.

Mia wurde nach Hamburg gebracht. Innerhalb von 30 Minuten wurden zwei Nägel zur Stabilisierung des Knochens eingebohrt. Bein wieder „heile“. Kosten 385 Euro inklusive Radiologie. Was ist das für eine Welt, in der die Tiermedizin Tierhalter in Angst und Schrecken versetzt? Einfach ekelhaft. 

Wi mok dat anners. 

Beste Grüße aus Hamburg! 

Dirk Schrader & Kollegen Söhne


Nachtrag:
Schwerhörigkeit im Alter: Das war nicht Bottrop an der Botte, sonder Sottrum. Wo´s dat denn?



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