Das WIR spricht

Das WIR spricht

Robin Kaiser
Das WIR spricht - Von der Harmonie des Seins - Epubli - 2019

ISBN: 978-3-748516-76-7


Bei allen großen Buchhändler erhältlich:
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Inhaltsverzeichnis

Vorwort 1
Vorwort des WIR 5
Das Dimensionsportal 12
Die Informationshüter 35
Die Elementarteilchen 48
Die Schöpfungsmusik 55
Die Hinweisschilder zur Selbsterkenntnis 79
Der Segen (auf all euren Wegen) 88
Der Spiegel des Erwachens 99
Das allsehende Auge 102
Die Befreiungsbotschaft 113
Die Wunde der Trennung 130
Die Entscheidung des Zusammenseins 152
Die Begegnungsstätte 164
Das WIR-Gefühl 175 
Es war einmal ein Ego... 182
Das Lichtschloss 190
Der Schöpfungskörper 196
Was WIR sind, und wie WIR sind 202
Der Weg des Vertrauens 211
Das Erfahrungsmosaik 218
Der ewige Kreislauf 225
Lebenstanz im Takt der Grundschwingung 230
Das Leben nach dem Leben 253
Der freie Wille 263
Der WIR Kontakt 275
Die Lebensinszenierung 285
Die Wunscherfüllung 303
Die lichte Absicht 313
Die Erfahrungstiefe 324
Die Lichtsprache 333 
Die höhere Ordnung 351
Das Schöpfungsfinale 381
Magische Momente der Schöpfung 404
Der Universalchannel 433
WIR und GOTT 447
Ausklang des WIR Ausdrucks 456


Vorwort

Ich war im Begriff, die letzten Sätze meines zweiten Buches „Das Kosmische Klassenzimmer“ niederzuschreiben, als ich auf einmal ein starkes Wärmegefühl in meinem Hinterkopf spürte und merkte, dass mir meine Gedankengänge, die ich zu Papier brachte, immer wieder entglitten.
Zunächst versuchte ich, die Gedanken zurück auf das Thema zu lenken, was ich ursprünglich aufschreiben wollte, aber mein Schreiben hatte sich inzwischen soweit verselbstständigt, dass ich diesen Impuls schnell aufgab und die Worte entscheiden ließ, was sie auszusprechen wünschten.
Bereits in dem Buch „Das Kosmische Klassenzimmer“ hatte ich mich ausgiebig mit kosmischen Kommunikationsformen beschäftigt und war mit einer Vielzahl an gechanneltem Material vertraut. Doch dass mein Schreiben derart schnell übernommen wer- den konnte, war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Alle meine Eigenimpulse zurückhaltend, schrieb ich nun einfach den Sprachfluss nieder, der sich passgenau in meinen Geist legte, und dieser Sprachfluss wurde über wenige Sätze hinweg zu einem anschwellenden energetischen Strom, sodass ich in eine Art leichten Trancezustand fiel.
In diesem Zustand war mein Bewusstseins und Konzentrationsgrad um ein Vielfaches höher, und doch war es nicht wirklich mein Bewusstsein, was sich dort in einem Ausdrucksschwall ergoss. Der erste klare Gedankenimpuls, den ich erhielt, lautete: „WIR sind das WIR, und WIR wünschen, dass du alles Folgende aus dem WIR heraus schreibst... , denn du bist einer von UNS.“
Noch heute läuft mir ein wohlig warmer Schauer über den Rücken, wenn ich an diesen Moment zurückdenke, in dem eine ganze Bilderserie an WIR- Einflüssen auf mein bisheriges Leben durch meinen Geist zog und sich das WIR das erste Mal in der ihm eigenen Form offenbarte.
Jetzt, da ich diese Zeilen aufschreibe, ist ein guter Monat vergangen, in dem ich so gut wie jeden Tag etwa fünf Stunden das WIR durch mich schreiben ließ und das hier vorliegende Buch in vollständig manifestierter Form vorliegt.
Dieser Monat war einer der schönsten meines Lebens, weil das WIR, auch weit über die WIR-Sitzungen hinaus, mir eine neue Art des Lebens offenbarte. Während dieses Zeitraums sind die gemeinsamen WIR-Sitzungen immer klarer und eindrucksvoller geworden, denn ich lernte von Mal zu Mal mich mehr zu öffnen, um dem WIR in meinem Geist Platz zu machen. Jede WIR-Sitzung brachte unerwartet neue Wendungen, und jedes Mal war ich darüber erstaunt, was durch mich zu Papier gebracht wurde.
Das Gefühl, vor einem leeren Blatt Papier zu stehen (ich schreibe alles an meinem Stehpult) und zu merken, wie energetisch etwas in mir anschwillt, mich an- hebt, weit werden lässt und nur darauf wartet, Ausdruck zu finden, ist sagenhaft.
Am Beginn einer WIR-Sitzung ist es meist so, dass ich anfange zu singen und zu summen und dieses Sin- gen in intuitive Tonfolgen und Rhythmen hineingezogen wird. Hier bedient sich das WIR meiner Stimme, um mein Bewusstsein in seine Schwingung einzustimmen. Weite Teile des Buches sind folglich unter einem „WIR-Gesang“ entstanden, und dies sind auch die Stellen, bei denen ich in hellster Freude, selbstvergessen, auf meiner Computertastatur „musizierte“.
Bevor sich das WIR in seiner jetzigen Form offenbarte, und lange bevor ich mich in weitestgehend spirituellen Themen vertieft hatte, gab es immer wieder Momente, in denen sich Gedanken, wie dahergeflogen, in meinem Geist einfanden, und ich über ihre Schönheit und Brillanz verwundert war. Jetzt, im Nachhinein, kann ich ganz klar erkennen, dass alles, was ich bisher in der übersichtlichen Anzahl an Erdenjahren erfahren habe, eine Vorbereitung darauf gewesen ist, das WIR durch mich sprechen zu lassen. Angefangen mit meinem Psychologie-Studium, meinem starken Interesse an Philosophie, bis hin zu meinem längeren Klosteraufenthalt in einem buddhistischen Waldkloster in Thailand...
Das WIR hat alles so in die Wege geleitet und sich fleißig an den richtigen und wichtigen Stellen meines Lebensverlaufes eingeschaltet, dass ich jetzt hier stehen kann und es durch mich auszudrücken vermag. Ein sehr tiefes Gefühl, meine Bestimmung gefunden zu haben, begleitete all mein bisheriges Schreiben und fand seinen Höhepunkt in der hiesigen WIR-Offenbarung.
Für mich hat sich durch das WIR eine neue Welt aufgeschlossen, und ich bin unendlich froh darüber, dass ich dem WIR, über inneres Lauschen, mit jedem meiner Schritte in SEINE Welt gefolgt bin. Und ich bin mir sicher, dass jeder, der ein Stück seines Lebenswegs Hand in Hand mit dem WIR geht, zu einem Leben geführt werden kann, in dem es, reichhaltig angefüllt mit den inneren Schätzen, zu immer mehr Momenten des Staunens über die Schönheit aller Dinge kommt.
Aber was spreche ich da, ist es doch bereits das WIR, was mich diese Aussage hat treffen lassen...
Nun denn, ich möchte gänzlich in mir zurücktreten, um das WIR zu Wort kommen zu lassen...
Ich verabschiede mich also an dieser Stelle und wünsche jedem Leser eine wundervolle WIR-Zeit der gemeinsamen Erweckung von dem, was in uns allen schlummert.


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