Das Limburg-Video zur Info

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LeckMichPOL-WH

Man muss es sehen um die Brutalität zu verstehen. Nur Unmenschen sind zu sowas in der Lage.

Erneut droht die Polizei Westhessen Bürger mit Strafverfolgung die nicht zutrifft.

§ 131 StGB (2) Absatz 1 gilt nicht, wenn die Handlung der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte dient.

Gewalt gegen Frauen ist Zeitgeschehen.

Was die Polizei Westhessen nicht versteht:

Es gibt Taten, für die es durchaus relevant ist, ob der Täter einen Migrationshintergrund hat, oder nicht. Die Tatsache, dass er einen deutschen Pass besitzt, relativiert das auch nicht. Im Gegenteil, es macht es noch schlimmer, weil sich anhand solcher Vorkommnisse zeigt, dass bei der Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft auf nichts geachtet wird. Dass man im kulturellen und religiösen Mittelalter leben, unintegriert bis zum geht nicht mehr sein und trotzdem Deutscher werden kann.

Ich gehe das rational analytisch an und das hat nichts mit Rassismus zu tun. "Normale" Morde und Vergewaltigungen durch Zuwanderer und Deutsche mit Migrationshintergrund finden in meiner Berichterstattung selten Erwähnung, weil hier tatsächlich das Argument greift, dass es überall Arschlöcher gibt und auch genug sogenannte "Biodeutsche", die diese Taten begehen. Eine besondere und sich immer wiederholende Hervorhebung von Taten, nur weil jemand einen Migrationshintergrund hat, bei gleichzeitiger Ausblendung von deutschen Straftätern wäre in der Tat im Bestfall bigott, im schlimmsten Fall rassistisch.

Wenn ich über eine solche Tat also berichte und es mir, wie vielen anderen auch, wichtig ist, zu wissen, ob der Täter einen einen Migrationshintergrund hat, dann nicht aus rassistischen Gründen oder um die nächste "Sensationsmeldung" zu haben, die ins eigene ideologische Bild passt, oder um alle "Ausländer" zu diskreditieren, sondern, weil man anhand gewisser Taten auf die kulturellen und/oder religiösen Beweggründe des Täters schließen kann, die es, speziell in Bezug auf sogenannte "Ehrenmorde", in dieser besonders öffentlichen und brutalen Form beim europäischen Mann nicht gibt.

Das heißt nicht, dass der europäische Mann nicht mordet und vergewaltigt. Es heißt lediglich, dass der europäische Mann seine Exfrau/Frau/Freundin in der Regel nicht auf öffentlicher Straße hinrichtet. Diese Form der öffentlichen Hinrichtung, des Ehrenmordes ohne jegliches Schuldbewusstseins, ist ein reines Phänomen von Kulturkreisen bzw. bestimmten Herkunftsländern, in denen die Frau qua Gesetz unter dem Mann steht. In denen ihr kaum bis wenig individuelle Freiheit zugebilligt wird und die gewalttätige Bestrafung für Ungehorsam bis zum Mord mitunter als legitimes Mittel des Mannes angesehen wird, seine "Ehre" wiederherzustellen.

Ein Täter - ich habe es schon öfter erläutert - der einen Mord/eine Vergewaltigung am helllichten Tag mitten auf der Straße mit brachialen Methoden ohne die geringste emotionale Barriere begeht, verrät viel über sein eigenes Rechtsbewusstsein. Ein Mord hinter vier Wänden, ein Familienvater, der z.B. sich und seine Familie vergiftet oder erschießt, ist hiermit nicht zu vergleichen. Auch nicht der Mörder, der heimlich mordet und die Leiche versucht, verschwinden zu lassen. Den Mord macht das nicht besser, aber es ist psychologisch und in seiner politisch/gesellschaftlichen Dimension ein Unterschied, ob ein psychisch kranker Familienvater seine Familie hinter vier Wänden auslöscht oder ein soziopathischer Killer Menschen heimlich tötet und ihre Leichen verscharrt, oder ob jemand eine öffentliche Hinrichtung an seiner Exfrau begeht, weil sie sich getrennt/ihn betrogen oder was auch immer hat und er dadurch seine "Ehre" wiederherstellt.

Der Familienvater ist psychisch krank und kann die Dimension seiner Tat nicht mehr erfassen. Der soziopathische Killer will weiter morden und unentdeckt bleiben, um nicht bestraft zu werden. Ihm ist bewusst, dass er etwas tut, was gesellschaftlich nicht akzeptiert ist und rechtlich geahndet wird.

Der Ehrenmörder mit Migrationshintergrund fühlt sich im Recht. Alles an der Art und Weise seiner Tat sagt aus, dass es sein Recht ist, so zu agieren. Er ist kein psychisch Kranker, der an Depressionen leidet und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Er ist in der Regel zu 100% Herr seiner Sinne. Er weiß genau was er tut und die Konsequenzen interessieren ihn nicht.

Das ist eine Form der Gewalt gegen Frauen, die nur in einem kulturellen Umfeld gedeiht, in dem Männer mit einem Verständnis von Ehre, Frau und Mann etc. aufwachsen, das in fundamentalem Gegensatz zu unseren westlichen Wertevorstellungen steht.

Dass diese kulturelle Sozialisation ohne Probleme ohne jegliche westliche Einflüsse auch bei einem Menschen stattfinden kann, der hier geboren, aufgewachsen und deutscher Staatsbürger ist, relativiert hierbei nichts. Es macht es nur noch schlimmer und zeigt auf, dass man hier ohne Probleme ein Leben in einer völligen kulturellen Parallelwelt leben kann. Und das hat dann tatsächlich eine politisch/gesellschaftliche Dimension, über die man reden muss.