Daniela Pieper über Corona Hoax

Daniela Pieper über Corona Hoax

Daniela Pieper Hannover

Sicherheit“ ist in Zeiten von Corona sowohl eine Illusion als auch eine tiefere Realität


Sicherheit ist eine Fantasie im menschlichen Verstand. Das erleben Milliarden Menschen global gerade gleichzeitig. Die Empfindung und Wahrnehmung sicher zu sein existierte zwar VOR Corona auf einer Ebene des parasympathischen Nervensystems, dennoch war das Immer schon nur die halbe Geschichte. Auch vor sechs Wochen schon, bevor die Pandemienachrichten weltweit begannen. Es war immer schon nur eine neuronal wahrgenommene Teilerfahrung in Sicherheit zu sein. Auch als wir noch nicht im Lockdown waren und ins Fitnessstudio und in Cafés konnten. Die Sicherheitsempfindung erscheint einem wie die bequemste Sache der Welt. Sie ist wie eine weiche, warme, kuschelige Decke für uns, in die man sich einwickeln kann, so dass sich alles einfacher und komfortabler für uns anfühlt. Wir sind alle konditioniert darauf dieses Gefühl zu präferieren, das uns suggeriert, dass wir das Leben unter Kontrolle haben oder die richtigen Antworten kennen. Und jetzt wird diese Präferenz massivst aufgerüttelt.

Wir alle wollen nach wie vor das Gefühl der Sicherheit haben, die gefühlte Wahrnehmung des Schutzes, des körperlichen, emotionalen und finanziellen Komforts. Am liebsten möchten wir morgens aufwachen und Corona war ein Aprilscherz. Wenn wir jedoch weiterhin an unseren Vorlieben festhalten und das Leben so aussehen muss, dass wir uns sicher fühlen, geraten wir global in Schräglage. Genau das wird jetzt machtvoll zu uns zurückgespiegelt. Wie bei einer Faust, die sich um einen Schlauch verschließt, werden die Kraft, das Leben und die Quelle der Existenz gleichermaßen erstickt. Das erleben wir möglicherweise gerade als Konsequenz unseres bisherigen Festhaltens an dem kleinen Spiel.

Je enger unsere Obsession und Fixierung auf Komfort und Sicherheit werden, desto größer ist der Block, den WIR erschaffen. Und desto weniger wahrscheinlich ist es, dass wir tatsächlich das bekommen, was wir wirklich wollen und auf einer tieferen essentiellen Ebene ersehnen. Dieser Block explodiert gerade weltweit. Und meiner direkten Erfahrung nach ist der Weg zu dieser unsterblichen göttlichen Gnosis alles andere als „sicher“. Ich habe die Schneise bereits in das Dickicht geschlagen und bin als Pionierin der Evolution vorweggegangen. Schon viele Jahre vor dieser Krise. Und was ich als Vorhut der Menschheit erfahren habe, war so wie wenn sich Pandoras Box vor meinem inneren und äußeren Auge öffnet. Nichts Hübsches oder Bequemes kam zum Vorschein, ganz im Gegenteil. Ich war pleite, chronisch krank, hab allen Besitz verloren , mein Vater verstarb und wurde mit K.O-Tropfen attackiert und beraubt, während ich quasi bewegungsunfähig auf der dreckigen Strasse lag.

„Sicher“ ist das, was unser Ego und unsere Persönlichkeit möchten, um nicht Teile von sich selbst im natürlichen Prozess opfern zu müssen ~ in dem Prozess der EVOLUTION des Bewusstseins und der Menschwerdung. Auf der evolutionären Reise vom Neandertaler zum göttlichen Wesen wenn man so will.


„Sicher“ ist die Art und Weise, wie wir versuchen, unsere äußeren Umstände zu kontrollieren, um nicht den Schmerz, die Angst, die Spannungen oder die unbegreifliche „grundlose“ Freude zu spüren, die in unseren innersten Kammern herrscht.


Die größte kosmische Komödie von allen ist, dass wir uns in dem Moment, in dem wir uns „sicher“ fühlen wollen, und trotzdem von unserem Ego-Griff lösen und VERTRAUEN, dass wir letztendlich SICHER SIND. Sogar jetzt. Ich hatte Corona schon und bin Krankenhaus- und Arztfrei genesen. Auch ohne all die Dinge, die uns vermeintlich Komfort garantieren sollten. Wir treten durch unsere ungeschützte Verletzbarkeit hindurch in die majestätische Halle der Zukunft ein, während wir durch das Corona-Loch im Kaninchenbau fallen.

All das ist ganz einfach und mühelos. Und ein riesengroßer Auftrag, würdig einem anmutigen Helden und einer Heldin der Menschwerdung- insbesondere in diesen herausforderndsten Zeiten der gesamten Menschheitsgeschichte. 

Daniela Pieper Hannover

Brücke von 2021 zu 2025:

Ich wusste es damals schon.

Nicht als Meinung, sondern aus dem Nervensystem heraus.

Ich habe das ganze Kartenhaus vibrieren gespürt,

lange bevor jemand bereit war, den Riss im Fundament anzuschauen.

2021 war ich allein mit dieser Wahrnehmung.

Alle wollten „zurück zur Normalität“.

Sicherheit. Bequemlichkeit.

Ich sah, dass genau diese Sicherheit eine Droge war –

und dass der Preis dafür zu hoch war.

Dass das, was als Komfort verkauft wurde,

uns in Wahrheit von der Quelle abgeschnitten hat.

Und dass der Preis dafür kommen würde.

Jetzt, 2025, ist er da.

Der Zusammenbruch ist da.

Nicht nur auf Instagram, nicht nur in der Pornoindustrie oder in den Medien.

Sondern im Nervensystem der Menschheit.

Was jetzt geschieht, ist nicht neu.

Es ist die Wirkung von dem, was ich durchlebt habe.

Ich bin diesen Weg zuerst gegangen. Unter Sadismus-Bedingungen.

Ohne Zuspruch. Ohne Schutz.

Ich war die Vorhut. Ich habe die Tür durchschritten,

und mir wurde dabei alles genommen – Besitz, Gesundheit, Würde, Schutz.

Und ich bin trotzdem nicht gefallen.

Damals dachte ich, ich breche daran.

Heute sehe ich:

Ich war der Generator.

Ich habe das System gespiegelt –

und ihm den Strom entzogen.

Jetzt fällt das System.

Und ich schaue zu.

Mit einem Croissant in der Hand

und der tiefen, stillen Gewissheit:

Es war nicht vergeblich.

Daniela Pieper Hannover Frontfrau der Evolution



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