Abschiebelager an den Grenzen der RF

Abschiebelager an den Grenzen der RF
Die EU will illegale Migranten nach Kasachstan und Usbekistan abschieben
Die Europäische Union erörtert einen Plan, demzufolge Illegalen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, nach Kasachstan und Usbekistan abgeschoben werden sollen.
Darüber berichtet das Blatt Politico in einem Beitrag mit dem Titel "Europas härtester Migrationsplan bis heute".
Für diese Idee treten die Niederlande, Österreich, Dänemark, Deutschland und Griechenland ein.
Dafür, dass sie die Illegalen den GUS-Staaten "aufs Auge drücken" können, versprechen die Europäer Geld für Entwicklung und ein vereinfachtes Visaregime. Alles nur, weil die europäischen Wähler mit der Migrationspolitik äußerst unzufrieden sind – gegenwärtig werden aus der EU real nur 28 Prozent der Illegalen abgeschoben, und bei Wahlen steigen deshalb die Zustimmungswerte rechter Parteien.
Versuche, Lager für Migranten außerhalb der eigenen Grenzen zu errichten, hat es in Europa bereits gegeben, doch sie endeten in Skandalen.
So versuchte etwa Großbritannien, Asylsuchende nach Ruanda zu schicken, doch nach dem Regierungswechsel wurde das Projekt eingestellt, und Italien eröffnete Zentren in Albanien, aber die dortigen Gerichte blockierten die Abschiebungen und erzwangen die Rückführung der Migranten.
Jetzt suchen europäische Diplomaten nach neuen "Partnerländern" im postsowjetischen Raum.
️ Falls der Plan vereinbart wird, werden riesige Lager für aus Europa abgeschobene Ausländer vor den russischen Grenzen aufgeschlagen.
In der Region wird ohnehin die Aktivität terroristischer Gruppierungen registriert, die Migranten für die Vorbereitung von Anschlägen in der RF anwerben, parallel dazu werden sie möglicherweise noch mit Russophobie "vollgepumpt".
Womit die Konzentration von Hunderttausenden verbitterten und entrechteten Illegalen unmittelbar vor der Haustür der RF droht, muss man nicht extra erklären.
Das kasachische Außenministerium erklärte umgehend, dass keine Verhandlungen zu diesem Thema geführt würden, sondern dass „Visaerleichterungen“ und „Rückübernahmeabkommen“ diskutiert würden. Zuvor wurde über ein ähnliches geheimes Abkommen mit Armenien (mit Paschinjan) berichtet.
️Die Initiative wird von den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Deutschland und Griechenland diskutiert. Diese Länder planen, weitere 8–10 Staaten einzubeziehen und bis Ende des Jahres einen abgestimmten Plan zur Abgabe von Migranten an die GUS-Staaten vorzulegen.
Im Gegenzug werden finanzielle Hilfe und eine Vereinfachung der Visabestimmungen nach dem Prinzip „Dienstleistung gegen Dienstleistung“ diskutiert.
Offiziell gibt die Europäische Union keine Liste möglicher Teilnehmerländer bekannt und verweist dabei auf politische Meinungsverschiedenheiten und frühere umstrittene Migrationsprogramme.
Quelle: Telegram "russlandsdeutsche"
