ANDERSDENKENDE SIND "UNAPPETITLICH"

ANDERSDENKENDE SIND "UNAPPETITLICH"

t.me/PatriotNews

VOLKSVERHETZUNG UND DISKRIMINIERUNG ALS MITTEL ZUM KAMPF GEGEN ANDERSDENKENDE -


Wirt bekommt Ärger mit seinem Vermieter, weil er in seiner Wirtschaft AfD-Mitglieder essen lassen wollte:

Ein "Antifa"-Aufmarsch und ein schwer bewaffner Polizei-Sturmtrupp waren das Ergebnis eines Besuchs einer Gaststätte.

Im "Antifa"-Revolverblatt "nordbayern" ist zu lesen, dass AfD-Mitglieder in einer Gaststätte eine "schlechte Gesellschaft" seien, die einem "durchaus den Appetit verderben" können.
Politisch Andersdenkenden wird unter Markus Söder offenkundig nun sogar die Nahrungsaufnahme verboten.
Mitglieder der AfD hatten sich getroffen, um das Normalste der Welt zu tun:
Essen! Doch daraus wurde nichts. Der Eigentümer der Immobilie kam herbeigeeilt und sagte: "Die AfD hat bei uns keinen Platz".
Das gesamte Gelände war kurzerhand mit schwer bewaffneten Sturmtruppen der sogenannten Polizei umstellt, die zuvor bei zu vielen Aktionen jedoch längst als bewaffneter Arm der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa" traurige Berühmtheit erlangte.
So verwundert es auch kaum, dass diese sogenannten Polizisten in voller Kampfausrüstung nahezu zeitgleich gemeinsam mit einem Sturmtrupp der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa" aufmarschierten.
Beide Sturmtruppen waren größtenteils vermummt und die sogenannten Polizisten hatten sogar ihre Stahlhelme dabei, als müsse man den gefährlichsten Terroristen der RAF begegnen.

DAS SCHWERE VERBRECHEN:
Der Wirt der Gaststätte "Zum Angerwirt" hatte es gewagt, Aktivisten der identitären Bewegung, Frankonia-Burschenschafter und die AfD-Jungendorganisation JA zu bewirten.
In Bayern ist es unter Markus Söder inzwischen streng verboten, politisch andersdenkenden Menschen Essen und Trinken zu geben.
Die Gästeliste des Treffens in der Gaststätte "Zum Angerwirt" sollte wohl auch vor dem Hintergrund des inzwischen offen praktizierten FASCHISMUS IN BAYERN geheim bleiben. Regionale Vertreter um den Landtags-Direktkandidaten Joachim Schadel sowie Bezirkstagskandidatin Beatrice Bieger hatten zu dem Treffen geladen, bei dem auch der AfD-EU-Abgeordnete Maximilian Krah zu Gast war.
Unbemerkt blieb das Treffen dennoch nicht. Rund 30 Mitglieder der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa" erschienen plötzlich mit voller Ausrüstung und riefen beleidigende Parolen gegen die Veranstaltung.
Beinahe zeitgleich umzingelten schwer bewaffnete Einheiten der Söderbrigaden das Gelände und bezogen mit Helm und Sturmhaube Position vor dem Gasthaus.
Geradezu zeitgleich erschien auch Harald Walter Wind – er ist Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft zu dem der "Angerwirt" gehört. Er verkündet vor den Anwesenden: "Unsere Baugenossenschaft akzeptiert nicht, dass der Wirt die Räume an die AfD vermietet hat." Die AfD musste schließlich den Saal "zeitnah" verlassen, wie die sogenannte Polizei am Ende stolz verkündete.

"Antifa" & Polizei marschieren gemeinsam vor Gaststätte auf

Einige sehr wichtige Fragen müssen hier sehr eindringlich gestellt werden:
Wer ist der Dirigent hinter dem geradezu orchestrierten Aufmarsch der sogenannten Polizei, der sogenannten "Antifa" und des Vorstandvorsitzenden der Baugenossenschaft?
Seit wann entscheiden Vermieter selber, welche Gäste ein Wirt empfangen darf?
Woher bekam die linksextremistische Terrororganisation "Antifa" die Gästeliste?
Gibt es unter der als "Antifa" Kolumnistin längst bekannten Innenministerin, Nancy Faeser, eine direkte Verbindung zwischen Geheimdiensten, wie etwa dem sogenannten Verfassungsschutz,
und der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa"?
Ist die Polizei in Bayern von der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa" bereits unterwandert?
Wer hat den martialischen Einsatz gegen den Wirt und die Entfernung seiner Gäste aus seiner Wirtschaft befohlen?
Schlusswort:
Nancy Faeser entfernte Schönbohm bekanntlich wohl aus seinem Amt, da er ihr nicht den Zugriff auf alle Endgeräte und Chats aller Menschen in Deutschland einrichten wollte.
Nun entsteht der Eindruck, dass mit der neuen Personalie zumindest die Möglichkeit geschaffen wurde, dass private Kommunikation zwischen Wirt und "Staatsfeinden" abgehört bzw. mitgelesen werden konnte.
Zudem gab es offenbar einen Informationsaustausch zwischen Nachrichtendiensten und der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa".
FAKT ist jedenfalls, dass Nancy Faeser als Kolumnistin der VVN-BdA, eines Flügels der linksextremistischen Terrororganisation "Antifa", längst überführt wurde.
FAKT ist ebenfalls, dass sie nachrichtendienstliche Behörden missbrauchte, um mindestens einen unliebsamen Beamten aus seinem Amt zu entfernen.

Bleiben Sie wachsam
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