AFD INFOSTAND VERBOTEN

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t.me/PatriotNews

ORDNUNGSAMT VERBIETET AFD-WAHLKAMPF MIT NANCY FAESER ALS BEGRÜNDUNG!


Die Mittel im Kampf gegen unliebsame Oppositionelle werden immer perfider.
Ein unliebsamer Kandidat wurde erst kürzlich von einem Schlägertrupp mit zumindest bedingtem Tötungsvorsatz brutal zusammengeschlagen.
(Andreas Lurca AfD)

Nun erlebt Gerhard Schenk (AfD) eine weitere Maßnahme zur Sicherung des Fortbestands der etablierten Spezialdemokratie des Ampelregemes.
Der 68-Jährige ist AfD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 10.
Bei der anstehenden Wahl am 8. Oktober möchte er sein Mandat verteidigen und befindet sich deshalb auf Wahlkampftour.
Dann wurde plötzlich die Notbremse gezogen.
Denn das Ordnungsamt der Stadt Eschwege sah sich plötzlich berufen, seine geplante Informationsveranstaltung am vergangenen Samstag in Eschwege kurzerhand zu verbieten. "Die Ordnungsbehörde der Stadt Eschwege kapitulierte vor der Drohung mit Gewalt linksextremer Teilnehmer des Open-Flair-Festivals", so Schenk.
Pikant daran:
NANCY FAESER ist darin direkt verwickelt!
Doch der Reihe nach:
Unter den Festivalteilnehmern wurde dazu aufgerufen, den für Samstagnachmittag von 13 Uhr bis 18 Uhr genehmigten Informationsstand der AfD "abzubauen". Bis zu fünfhundert
"Aktivisten" würden erwartet. "Aus Sicherheitsgründen sollten wir auf den Informationsstand verzichten, so die Forderung von Polizei und Ordnungsamtsleiter ", beschreibt Gerhard Schenk die Situation. "Da wir dies ablehnten, rief mich der Chef des Eschweger Ordnungsamtes, Patrick Reiß, ein weiteres Mal an und widerrief die Nutzungsgenehmigung der AfD am Obermarkt vor dem Rathaus – und das zu einem Zeitpunkt, als wir mit unserem Anhänger bereits auf der Anreise waren."
Gegen 13 Uhr hätten sich Gerhard Schenk und sein Team dann ein persönliches Bild vor Ort gemacht. "Alles war friedlich, von einer Demonstration war nichts zu sehen. Die Cafés der Eschweger Innenstadt waren sehr gut besucht. Die von uns befragten Marktbetreiber am Obermarkt hatten zumeist nichts von irgendeiner Ansammlung mitbekommen. Lediglich zwei Bürger bestätigten, dass etwa 20 Personen in der Nähe gewesen seien, die man als Demonstranten hätte bezeichnen können."
"Die Stadt Eschwege kapitulierte keineswegs vor der Drohung mit Gewalt linksextremer Teilnehme", erklärt Patrick Reiß am Montag mit Nachdruck. "Das Open-Flair- Festival ist ein friedliches Fest und soll es auch bleiben."
Der Ordnungsamtsleiter behauptet jedoch weiter beharrlich, es habe eine Bedrohungslage gegeben: So sei im Laufe des Freitags sowohl in den Sozialen Medien als auch durch einige Musikgruppen zum "Besuch" des AfD-Standes aufgerufen worden. "Am Samstag gegen 10 Uhr versammelten sich zunächst rund 200 Personen am Obermarkt, um gegen die Politik der AfD zu demonstrieren", erklärt Patrick Reiß. Ein größere Gruppe habe sich unter anderem im Bereich des "Camp Grounds" versammelt und sei dann "Alerta, Alerta" skandierend, unter Mitführung von Antifa-Fahnen, in Richtung Eschweger Innenstadt gezogen.
"Es konnte aufgrund zahlreicher Plakate mit provokanten Inhalten und Äußerungen vor Ort auch nicht ausgeschlossen werden, dass es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt." Mitarbeiter des Ordnungsamts und Einsatzkräfte der Polizei waren jederzeit vor Ort. Sichergestellt wurden angeblich Eier und Tomaten, die gegen die Standbetreiber "eingesetzt" werden sollten. Die Aussage von Gerhard Schenk, es seien lediglich 20 Personen vor Ort gewesen, sei daher falsch.
Und nun zu NANCY FAESER:
Auf dem Festival wurde angeblich mit dem Besuch von Bundesinnenministerin Nancy Faeser gerechnet.
Polizei und Ordnungsamt seien daher "mit allen verfügbaren Kräften stark eingebunden" gewesen.
Man hätte daher nicht einschätzen können, wie sich die Lage entwickelt hätte und so wurde der AfD-Informationsstand – "in enger Abstimmung zwischen Stadt und Polizei" – untersagt.
Schlussendlich kam, was kommen musste:
Gerhard Schenk zeigte für das Wahlkampf-Verbot am Telefon plötzlich "durchaus Verständnis", behauptet Patrick Reiß.
Wie das plötzliche "Verständnis" herbeigeführt wurde, ist ebenso unklar, wie das tatsächliche Mengengelage bezüglich NANCY FAESER und dem AfD-Wahlkampfverbot in ausgerechnet dem Bundedland, in dem NANCY FAESER selber Wahlkampf führt.

Offiziell bestätigt wird hier zumindest die Tatsache, dass bestimmte Grundrechte nur für auserwählte Parteimitglieder gelten.

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