❗️Über die Viruskirche

❗️Über die Viruskirche

https://impfen-nein-danke.de


Über die Viruskirche

“Wie ich seit 1988 sage und schreibe, sind verdeckte MEDIZIN-Aktionen langfristig die erfolgreichsten auf dem Planeten, wenn es darum geht, Menschen zu kontrollieren. Warum?

Weil das Medizin-Kartell keine parteipolitischen oder politischen Flaggen zeigt. Sie kündigt keine politische Agenda an. Es ist neutral. Es behauptet nichts anderes zu tun als zu heilen.

Sein Ableger, die Viruskirche, ist sensationell beliebt. Gleichzeitig ist für die Öffentlichkeit in der Kirche nichts zu sehen. Viren sind für das bloße Auge unsichtbar. Nur die Fachpriester können uns davon erzählen. Wir haben keinen Zutritt zum inneren Heiligtum, dem Allerheiligsten.”

– Jon Rappoport, Virus-, Impf- und Pharma-Aufklärer seit 1988, am 31.01.2020.

“Es gibt noch eine weitere Kategorie von Viren, die ich erwähnen sollte. Ich habe das in früheren Artikeln detailliert beschrieben. Es ist das Virus, das gar nicht da ist. Das ist das Schöne daran. Forscher führen verschiedene Verfahren durch, um es zu erkennen, aber diese Wissenschaftler erfinden MARKER, von denen sie BEHAUPTEN, daß sie indirekte Beweise für ein Virus seien, das sie nicht direkt festmachen können. Aus solchen verrückten Prozeduren entsteht eine ganze Geschichte, ein Märchen und eine Legende über das Virus, das sie nie gefunden haben. Die Experten können sogar berichten, daß dieses nie entdeckte Virus eine globale Epidemie verursacht. Es ist zum Staunen.”

– Jon Rappoport, in: Viruses: a different perspective, March 3, 2020. 


Viren als Sündenböcke

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, daß Viren und damit der monokausale-mikrobielle Ansatz erfunden wurden, um Impf- und Medikamentenschäden sowie toxische Schäden zu kaschieren.”

– Amtsarzt Dr. Andreas Modrzejewski, in: “Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin: Über Angst machende Mythen und Märchen, die wissenschaftlich anerkannt, jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen sind”, BOD 2010, S. 17.

Buchrückseite: “Die Medizin ist keine Wissenschaft. Die “Nichtwissenschaft” zieht sich abgesehen von der Chirurgie und Notfallmedizin durch alle Bereiche der Medizin. Das vorliegende Buch zweifelt in kurzer und prägnanter Form an grundlegenden Behauptungen der Schulmedizin, etwa es sei erwiesen, dass HIV die Ursache von AIDS ist, Chemotherapie Krebs heilt oder dass Milchprodukte vor Osteoporose schützen. Den schulmedizinischen Theorien werden alternative Theorien gegenübergestellt. Auch alternative Behandlungsansätze werden beschrieben.”


Angst induzieren

"Ohne die Angst vor Viren würden Impfungen und Schulmedizin zusammenbrechen."

Whale.to.


Viren keine Bösewichte

"Nicht die Viren sind die Bösewichte, sondern der Mensch selbst, der mit 200 Jahren Impfaktivität meint, sich einigen Naturgefahren entziehen zu können. Impfungen haben keine Nachhaltigkeit! Wie bei einer Hydra wachsen vielfältig neue Herausforderungen: noch unangenehmer, chronischer und gesundheitsschwächend. Die Alternativen liegen im generellen Impfverzicht und im gesünderen Lebensstil."

Dr. Friedrich P. Graf, 2009.

Virologe Dr. Stefan Lanka: Im Erregermodell werden Ursache und Wirkung verwechselt

“Durch das Lesen der „wissenschaftlichen“ Originalpublikationen, die die Existenz der jeweiligen Erreger beweisen sollen, wird zweierlei klar: Es sind exakt die Art und Weise der Bedingungen der Infektionsversuche, die im Labor zu den Symptomen führen, die als Beweis für die Existenz von Erregern und gleichzeitig als Beweis für die Übertragbarkeit von Infektionskrankheiten gedeutet werden. Dabei sind die „natürlich“ vorkommenden Symptome bei Menschen oder Tieren niemals die gleichen wie die im Labor erzeugten Symptome.

Hinzu kommt, dass viele, besonders die „neuen“ sog. Infektionskrankheiten sehr unscharf aus einem Katalog von mehreren, sich ähnelnden und gleichen Symptomen definiert sind. Das in der Fachliteratur vorhandene Wissen kommt nicht an die Öffentlichkeit, dass bei intensivem Suchen in jedem gesunden und in der Natur lebenden Organismus genau die gleichen Biomoleküle oder Eigenschaften gefunden werden, die als Beweis für die Anwesenheit der Erreger angenommen werden. Daraus folgt, dass man die tatsächlichen Ursachen von Krankheiten übersehen und typische Auswirkungen und Reaktionen von Krankheitsmechanismen als Ursache gedeutet hat.”

– Dr. Stefan Lanka: “Antwortstunde”, in: Wissenschafftplus -- Das Magazin 2/2018, S. 6.

Virus-Vorlagen für laborkonstruierte Viren stammen von Tieren:
Virus-Schnelltests bei Menschen finden das, was vorher als Virus definiert wurde, aber keines ist!

„Die zum vermeintlichen Nachweis der „Viren“ benötigten Vorlagen stammen nicht aus „Viren“, sondern aus den verwendeten Geweben, Zellen und fötalem Serum (Blut ohne feste Bestandteile) von Tieren, hauptsächlich Affen und Rindern. Da diese Tiere uns Menschen biochemisch sehr ähnlich sind, ist klar, dass deren Bestandteile, die als Bestandteile von Viren fehlgedeutet werden, sich mittels „Virus-Testverfahren“ in allen Menschen nachweisen lassen.“

– Dr. Stefan Lanka, in: Wissenschafftplus – Das Magazin 1/2020, S. 10.


Die Publikation von Dr. Lanka

Susanne Brix

Immer wieder kommt es vor, dass Angriffsversuche gegen die klein-klein-aktion bzw. Dr. Lanka gestartet werden. Es gibt wohl einige Leute, denen es ein Dorn im Auge ist, dass die fehlenden Virennachweise immer mehr Öffentlichkeit finden.

Der neueste Weg, der nun versucht wurde, ist der Angriff auf Dr. Lankas Publikationen. Im Agenda-Leben-Forum hatte mal wieder jemand unter dem Pseudonym “Biologe” einige Versuche gestartet, gegen Dr. Lankas Publikationen Argumente zu finden. Aus diesem Grunde haben wir die Publikationen näher beleuchtet.

Da die Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Publikationen Dr. Lankas über die Entdeckung, den Nachweis und das Verhalten des Ectocarpus Siliculosus-Virus spannend und lehrreich zugleich ist und sicher viele Menschen interessiert, werden wir diese hier im Folgenden wiedergeben:

Hier die fünf manipulativ geschriebenen Fragen des Biologen:

1. Wieso wird hier im Forum der ‘mikroskopische Virennachweis’ so vehement auf die grobe Methode ‘negative-stain’ reduziert? In der ‘Botanica acta’-Arbeit entspricht das nur einem geringen Teil der publizierten Bilder (genau 1 aus 54)? Die meisten Bilder sind nicht von isolierten, sondern Viren in den Zellen.

2. Wieso sind in der ’93er J Virol Arbeit verschieden große Partikel nach der Isolation zu sehen? Das steht doch im Widerspruch zur Aussage bezüglich der ‘Beurteilung für Laien’.

3. Wie kann man sich die tubulären Ausstülpungen am Virus erklären (siehe Bild 49 und 51 in der ersten Arbeit)? Ähnliche Ergebnisse anderer Autoren (z.B. Bilder von Ebola oder Influenza) wurden hier als ‘nicht gültiger Virennachweis’ abqualifiziert.

4. Wieso wird hier behauptet, dass diese Arbeiten ‘das erste Virus im Meer’ beschreiben, wenn Lanka selbst Arbeiten aus 1974 zitiert, die schon Viren in Algen beschreiben?

5. Wieso wird hier immer behauptet, dass diese Algen-Viren (bzw. Viren allgemein) nicht krankmachend sind, wenn doch Lanka selbst von ‘pathologischen Symptomen’, ‘Infektion’, und ‘Krankheit’ spricht?

Dazu die Antworten:

1) Als erstes bemängelt der Biologe, dass nur ein geringer Teil der publizierten Bilder (genau 1 von 54) in der Botanica-acta-Arbeit einen elektronenmikroskopischen Nachweis isolierter Viren darstellt.

Nun, damit ist aber doch unsere Forderung nach einem elektronenmikroskopischen Nachweis isolierter Viren genau erfüllt! Wir wären froh gewesen, wir hätten in all den Jahren unserer Beweisanfragen mal eine wissenschaftliche Arbeit mit so einem Bild bekommen.

Mehr als eines von den elektronenmikroskopischen Virennachweisen isolierter Art wäre auch sicher ziemlich langweilig, weil sie immer das Gleiche zeigen würden. Dr. Lanka hat über den elektronenmikroskopischen Virennachweis hinaus noch viele andere Bilder eingebracht.

2) Hier ging es um die abweichende Größe eines Virus-Partikels im Gegensatz zu den drei anderen. Viren einer Art weisen immer die gleiche Größe und das gleiche Aussehen auf. Seit wir uns mit den biologischen Fakten befassen, wissen wir das, und es ist auch für den Laien ein gutes Kriterium, um wissenschaftliche Publikationen über die Entdeckung eines Virus zu überprüfen.

Als wir uns im Agenda-Leben-Forum noch mit einer anderen angeblichen Publikation befaßt hatten, wo die Teilchen weder gleich groß waren, noch gleich ausgesehen haben, da wurde SOGAR DAS in verschiedenen Beiträgen in Abrede gestellt. Da kamen so Ausreden wie „die Viren waren halt gerade dabei, sich zu bilden“ oder „diese Viren mutieren halt ANDAUERND“.

Jetzt, wo die Ebola-Publikation längst abgehakt ist und es um die Publikationen von Dr. Lanka geht, da fällt es unseren Kontrahenten plötzlich ein: „Diese ‘Forderung nach gleichförmigen Partikeln’ stammt ja nicht von Lanka, es ist eine allgemeine Regel“. AHA, also wie es den Herren in den Kram paßt! Nun gut, dann wären wir uns ja wenigstens hierüber mal einig.

Eine Bemerkung möchte ich noch machen. Bei unserer langjährigen Suche nach den von der Schulmedizin behaupteten Viren haben wir NICHT EINE Publikation gefunden, die dieses Kriterium erfüllt hätte. NICHT EINE. Bei dem von Dr. Lanka entdeckten Virus wurden die Kriterien BEREITS IN DER 1990er Publikation erfüllt. Das Virus wurde von ihm eindeutig unter Erfüllung der Kriterien bereits 1990 nachgewiesen. Einen weiteren Nachweis braucht es an und für sich gar nicht.

Trotzdem gehen wir jetzt mal der Frage nach, warum denn in der 1993er Arbeit drei kleine und ein großes Teilchen zu sehen ist. Die Antwort ist ganz einfach: Es handelt sich um unterschiedliche Maßstäbe!!!! Woher kann man das wissen? Na, auch wiederum ganz einfach: ES STEHT UNTER DEM BILD DRUNTER! Man schaue einfach mal nach bei der 1993er Publikation und lese, was da unter dem Bild steht. Da steht: “Bars: 0.4 µm (left); 0,2 µm (right)”.

Wer die Dissertation vorliegen hat, der kann das auch nochmal zusätzlich ganz klar sehen, dass es sich um zwei verschiedene Bilder handelt. Es handelt sich wie gesagt um ZWEI unterschiedliche Bilder mit unterschiedlichen Maßstäben. Als Fazit wäre also zu sagen, daß AUCH in der 1993er Publikation ein ordnungsgemäßer Virennachweis enthalten ist.

Bild der isolierten Viren aus der Dissertation:

Gibt es Virus-Beweise?


3) Bei Punkt 3 geht es um die “tubulären Ausstülpungen” wie der Biologe sie nennt.

Der Biologe wirft uns bzw. Dr. Lanka nun folgendes vor: “3. Wie kann man sich die tubulären Ausstülpungen am Virus erklären (siehe Bild 49 und 51 in der ersten Arbeit)? Ähnliche Ergebnisse anderer Autoren (z.B. Bilder von Ebola oder Influenza) wurden hier als ‘nicht gültiger Virennachweis’ abqualifiziert.”

Dieser Punkt gehört zu den völlig unverständlichen Nebelkerzen, die der Biologe zündet. Für einen gültigen Virennachweis hat Dr. Lanka das Foto von ISOLIERTEN Viren gefordert. Die Publikation von Dr. Lanka von 1990, auf die der Biologe hier Bezug nimmt, ENTHÄLT diesen Nachweis: Es ist das FOTO 53. Außerdem zeigt Dr. Lanka noch viele andere Bilder in seiner Publikation, z.B. eben AUCH Foto 49 und 51, von denen aber gar nicht behauptet wird, dass es sich um isolierte Viren handelt.

Hier wird ganz klar beschrieben, dass es sich hier um Stadien der Virus-Bildung handelt, in denen sich das Virus-Partikel bildet und es bildet sich eben nicht aus dem Nichts heraus, sondern ist wie A L L E S, was die Zelle bildet, im Moment der Entstehung, mit Bestandteilen der Zelle verbunden. Das ist so selbstverständlich, wie eine befruchtete Eizelle in einer Mutter ja auch nicht gleich wie das fertige Baby aussieht und nicht aus dem Nichts heraus entsteht und versorgt wird.

Wenn der Biologe nun solche Aufnahmen von NICHT ISOLIERTEN Viren als Entschuldigung dafür heranziehen will, dass andere Publikationen uns so etwas als ISOLIERTE Viren verkaufen wollen, dann kann ich das nur als Mutwilligkeit und Böswilligkeit interpretieren, insbesondere da der Biologe ein Fachmann ist und ihm die simplen Unterschiede zwischen isolierten Viren und nichtisolierten Viren schon lange klar sein müßten.

Nachdem nun auch Punkt 3 abgeschlossen ist, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass damit alle vorgebrachten Kritikpunkte an Dr. Lankas Publikationen den Existenznachweis betreffend vollständig ausgeräumt wurden. Die Virenexistenz ist absolut sauber nachgewiesen.

4) Punkt 4 formuliert Biologe wie folgt: “Wieso wird hier behauptet, dass diese Arbeiten ‘das erste Virus im Meer’ beschreiben, wenn Lanka selbst Arbeiten aus 1974 zitiert, die schon Viren in Algen beschreiben?”

Hier meine Antwort:

Wenn man sich mit den Erfordernissen eines Virus-Nachweises auseinandersetzt, dann weiß man, dass nicht jeder, der von einem Virus spricht, auch tatsächlich ein Virus hat. Nur weil Dr. Lanka in seinen Publikationen andere Arbeiten aus 1974 erwähnt, die in Wirklichkeit aber ein Virus nur vorgetäuscht haben, ändert das nichts an der Tatsache, dass Dr. Lanka der erste ist, der wirklich ein Virus im Meer nachgewiesen hat.

Nach der Isolation des ersten Virus aus dem Meer durch Dr. Lanka wurden aus der gleichen Arbeitsgruppe später noch weitere Viren entdeckt und isoliert.

5) Die Frage 5 ist die interessanteste Frage von allen. Es lohnt sich wirklich, sich mit dieser Frage einmal näher zu beschäftigen. Eigentlich ist es der schönste Punkt an diesem ganzen Frage-Spiel, denn er zeigt deutlich, wie man nach und nach die Vorgänge des Lebens entdecken kann.

In der Tat, in den Publikationen von Dr. Lanka erscheinen solche Begriffe wie „Infektion“, „pathogen“, „Krankheit“, „abnormale Strukturen“ und das erscheint auf den ersten Blick merkwürdig.

Wie Vieles im Leben, so ist auch die Frage nach dem „pathogenen“ des Virus eine Frage der Sichtweise. Aus Sicht der Gametangien und Sporangien kann man das Virus als „pathogen“ bezeichnen. Die Gametangien und Sporangien sind dazu da, Gameten und Sporen herzustellen und genau das können sie dann nicht mehr oder nur noch eingeschränkt tun, wenn das Virus sich erst einmal entsprechend vermehrt hat. Insofern weisen sie krankhafte Veränderungen auf.

Es ist die Symbiose zwischen Alge und Virus, die für die Gametangien und Sporangien eine krankmachende, verändernde Wirkung hat. Wir wollen uns einmal anschauen, was die Publikation dazu sagt.

Das Ectocarpus Siliculosus Virus vermehrt sich in den Fortpflanzungsorganen der Alge. Gleichzeitig werden weniger Sporen und Gameten gebildet, worauf ja immerhin die Fortpflanzung der Alge beruht.

Schauen wir uns doch einmal ganz genau die Aussagen der Publikation an:

Da findet sich der folgende, ganz zentrale Satz in der Botanica-Acta-Publikation auf S. 81: “The Ectocarpus virus system appears to be a well balanced, non-lethal arrangement. The host can flourish by profuse vegetative development, but is forced to devote its entire reproductive potential to virus propagation.”

Auf deutsch heißt das:

“Das Ectocarpus virus Sytem scheint ein wohlausgeglichenes, nichttödliches Arrangement zu sein.” – DIES STEHT GANZ DEUTLICH IN DER PUBLIKATION DRIN!!!!

“Der Wirt kann blühen und gedeihen durch überreiche pflanzliche Entwicklung,” NOCH DEUTLICHER KANN MAN ES WOHL KAUM SCHREIBEN!!! Der Alge geht es richtig gut!!!! Das sollte man mal zur Kenntnis nehmen!!!

“aber ist gezwungen, sein ganzes Reproduktionspotential der Virusvermehrung zur Verfügung zu stellen.” – Tja, das erscheint jetzt weniger schön. Ist die Fortpflanzung der Alge gefährdet?

Was ergibt sich aus der Publikation hinsichtlich der Fortpflanzung der Alge? Dazu findet sich auf S. 73 der Publikation eine interessante Aussage unter Results:

“They can be propagated by fragmentation and regeneration of filaments.” Sie können sich also fortpflanzen durch Teilung und Neubildung von Fasern. ALSO IST DIE FORTPFLANZUNG DER ALGE KEIN BISSCHEN GEFÄHRDET!!!!!

Symbiose ist das Zusammenleben artverschiedener Organismen zu gegenseitigem Nutzen. Und genau das ist hier gegeben. Und genauso steht es auch ganz klar in der Publikation drin: Das Virus kann sich dank der Alge vermehren und die Alge blüht und gedeiht durch überreiche pflanzliche Entwicklung. Der Alge geht es hervorragend und dafür muß sie auf nichts verzichten, auch nicht auf die Fortpflanzungsmöglichkeit, denn das kann sie durch Teilung und Neubildung von Fasern tun.

Das Virus und die Alge leben in einer perfekten Symbiose. Die Alge blüht und gedeiht mit dem Virus und kann sich auch weiterhin gut fortpflanzen. Die Gametangien und Sporangien weisen krankhafte Veränderungen durch das Virus auf. Sie sind „deformiert“ (ist natürlich auch eine Frage der Sichtweise) und können ihre definitionsgemäße Funktion, Sporen und Gameten herzustellen, nicht mehr oder nur noch geringer ausüben. Der Alge schadet das aber nicht, im Gegenteil, sie entwickelt sich mit dem Virus äußerst prächtig.

Ergänzend dazu kann man sich fragen: warum ist das denn so, dass die Alge mit dem Virus blüht und gedeiht? Aus anderweitigen Aussagen von Dr. Lanka ergibt sich, dass ein Virus die positive Aufgabe hat, Energie und Bausubstanz zu übertragen.

Außerdem ist es noch sehr wichtig, den Temperatur-Effekt zu sehen. Bereits in der 90er Botanica-Acta-Arbeit stößt man auf S. 81 auf diese bedeutungsvolle Entdeckung:

„The Ectocarpus virus is an interesting system for further studies since its expression is TEMPERATURE-SENSITIVE and linked to specific differentiation steps of the host.“

Auf deutsch bedeutet das: Das Ectocarpus virus ist ein interessantes System für weitere Studien, da die Viren-Bildung TEMPERATUR-ABHÄNGIG und VERBUNDEN MIT SPEZIFISCHEN ENTWICKLUNGSSCHRITTEN DES WIRTS ist!!!!!

Dies ist eine sehr bedeutungsvolle Entdeckung, die ein wunderschönes Zusammenspiel zwischen Alge und Virus aufzeigt, denn das Virus bildet sich nicht einfach so drauf los (wie in der herkömmlichen Wissenschaft unterstellt), sondern die Viren-Bildung ist mit den spezifischen Entwicklungsschritten des Wirts verbunden!!!! UND DAS ALLES IST BEREITS IN DER PUBLIKATION EXPLIZIT ENTHALTEN!

Wie das Zitat zeigt, hatte Dr. Lanka bereits 1990 in der Botanica-Acta-Arbeit den Temperatur-Effekt (z.B. Hochsommer, Ebbe) gesehen. Spätere Entdeckungen von ihm zeigen ihm diesen Temperatur-Effekt aber in seiner Bedeutung noch einmal sehr viel deutlicher (Die Unterstützung der Alge durch das Virus erfolgt je nachdem, wie die Temperatur-Bedingungen dies erfordern)

In der Wissenschaft ist es völlig normal, dass gewisse Phänomene der Natur erst nach und nach entdeckt werden und nicht gleich alles auf einmal.

Eine Bewertung der entdeckten Phänomene hängt aber von der jeweiligen Ebene ab. Von einer höheren Ebene aus betrachtet können Vorgänge des Lebens durchaus einen positiven Sinn ergeben, die von einer tieferen Ebene aus nach einem negativen Vorgang aussehen.

Betrachtet man diese Vorgänge aus Sicht der Gametangien, dann haben die Viren durchaus einen „pathogenen“ Effekt. Betrachtet man die Vorgänge aber aus Sicht der Viren, dann haben die Gameten, wenn man so will, einen „pathogenen“ Effekt auf das Virus, nämlich dann, wenn die Gameten sich wieder vermehrt bilden ZU LASTEN DER VIREN.

Betrachtet man das Ganze aber von einer höheren Ebene aus, so ergibt alles einen Sinn.

Es ist nicht ganz einfach, sich von dem klassischen Gut-Böse-Denken zu lösen und hinter die Geheimnisse des Lebens zu kommen. Dr. Lanka ist dies gelungen. Er ist nicht nur einer der wenigen Wissenschaftler, die überhaupt ein Virus entdeckt haben, sondern er hat obendrein anhand seines eigenen Virus diesen Wandel weg vom Gut-Böse-Denken hin zu der höheren Ebene hin erfahren können.

– Quelle: Vogelgrippe Aufklärung & klein-klein-aktion.de (offline), s. Waybackmachine. Hervorh. i. O., Rechtschreibkorrekturen und Hyperlinks von uns.